Daheim & Unterwegs

Waschlowani-Nationalpark

Heute soll es zum Vashlovani Nationalpark (ვაშლოვანის სახელმწიფო ნაკრძალ) gehen. Früh los, der Parkplatz ist noch ganz leer - das macht das raus-zirkeln leichter. Unsere Bekannten vom Vorabend machen sich grade auf zu der dreitägigen Tour zum See auf der Grenze nach Azerbaijan. Der Vashlovani Park ist südöstlich der Stadt Dedopliszqaro (დედოფლისწყარო) gelegen. Das heist es ist eigentlich ein Zipfel Georgiens, der nach Azerbaijan hinein ragt. Der Nationalpark hat eine... [mehr]

Wandern in Lagodeshi

Früh geht es los. Am Parkeingang stehen schon Führer mit ihren Pferden bereit. Da geht es wohl um die Dreitagestour. Bei manchen der Reisenden verzweifeln die Führer, wie sie das Gepäck auf die Pferde schnallen sollen. Ein Führer stürzt sich auf uns und drängt uns in das Gebäude der Parkverwaltung. Da steht zwar die Tür offen, aber keiner ist da. Ich glaube der Führer will dringend, das wir uns bei... [mehr]

Kachetien: Durch Tilavi zum Ladogeshi Nature Reserverve

Kachetien: Durch Tilavi zum Ladogeshi Nature Reserverve Das Tal des Alazani ist ein etwa 15 km breites Becken von Nord-West nach Süd-Ost. Das ist das Haut-Wein-Anbaugebiet Georgiens,, wobei das Süd-Östliche Ende in Azerbaijan liegt. An jeder Seite des Tals verläuft je eine Strasse. Am Vorabend hatten wir versucht über Feldwege bis zum Fluss zu kommen. Aber nach gefühlt einer Stunde Gerumpel hatten wir nur die Hälfte der Entfernung bis zum... [mehr]

Nach Kachetien

Morgens werden wir erstmal aufgescheucht. Wir stehen auf der 2. Startbahn der Gleitschirmflieger. Da wird nichts aus dem gemütlichen Morgen. Ich bin obendrein schlecht gelaunt, weil die Hölzer, die ich zum grade stehen unter die Räder gelegt hatte, über Nacht massiv eingesunken sind. Ich male mir aus, wie ein Gleitschirmflieger in das Loch stolpert. Es wird ein Tag, der vor allem dem Fahren gewidmet war. Bis Zhinvali die georgische Heerstrasse... [mehr]

Truso Gorge an der Georgischen Heerstrasse

Morgens kurz die Berglandschaft genossen und dann beschlossen: „wir fahren von der Alm der Dreifaltigkeitskirche runter, bevor der Stossverkehr auf der Piste beginnt“. Stress vermeiden, woanders frühstücken. Um 8:30 ist der Verkehr schon erstaunlich rege und es scheint sich vor allem um unerfahrene Touristen zu handelt. Jedenfalls setzt bei mehreren Fahrern eine Schreckstarre ein. Das ist wenig hilfreich, denn ich bin diesmal an der Talseite unterwegs und die Kante... [mehr]

Unser erster Tag in Georgien: Kasbeck

Wir wachen im Morgengrauen auf, weil jemand am Auto wackelt? Passt jemand nicht, wo wir stehen? Nein, ein ungestümes Kalb, schubbert sich am Auto. Hach! Etwas später aber wieder Kamaz-Geröhre. Ein Alptraum von der Fahrt in der Nacht? Nein. Die Baustelle ist wach geworden und wird mit schwerem Gerät bedient. Mich stört es nicht all zu sehr, die Beifahrerin schon. Aber gegen halb neun setzt massiver Geländewagen Verkehr ein. Und... [mehr]

Die Grenze nach Georgien

Nach 11 Tagen und 4500 km durch Polen, die Ukraine & Russland sind wir in Georgien. Es ist irgendwann nach Mitternacht. Wir verlassen den Zollhof - und landen in einer Mondlandschaft. Das Ganze ist einem Steinbruch nicht unähnlich: überall Schotterhaufen, schweres Gerät, Betonblöcke. An einen Turm aus Betonquadern hat Jemand „Tiflisi —>“ gesprüht. Wir quetschen uns durch die Nische zwischen den Betonblöcken und einem Erdwall. Die Strecke hat höchstens Feldwegniveau.... [mehr]

Ab nach Georgien

Nach Georgien soll es gehen. Das Russland Visum ist besorgt und ansonsten einfach mal schauen. 3500 km hin, 3500 km zurück ist über den Daumen angepeilt. Georgien (საქართველო) hat eine Schrift, wie elbisch und gilt ansonsten auch generel als wunderbar, verwunschen, entspannt und lecker. Es selbst sieht sich als "Balkon Europas in Asien", liegt eingeklemmt zwischen dem Großen Kaukasus und dem Kleinen Kaukasus und hat mit allerlei Konflikten... [mehr]

Über den Rhein und heim

Noch knapp hundert Kilometer bis nach Hause. Von Aachen auf die falsche Rheinseite bin ich chon deutlich zu oft gefahhen - obwohl die nuee Streckenführung der verlegten A4 immernoch eine gewisse Novität für mich hat. Und wenn man am Rasthof Frechen auf das selbstgefällige Köln schaut, dann weis man: "Ach ich bin zu Hause".... [mehr]

Heim nach Aachen

Der Stellplatz, den ich da im dunkeln gefunden habe ist bei Licht betrachtet gar nicht so schlecht. Morgens fahren ein halbes duzend verduzter Autofahrer vorbei, aber das macht ja nichts. Eine lange Etappe nur über die Autobahn. In Luxemburg doofer Stau Richtung Belgien. Ach Beligen! Ich bin unruhig, denn ich werde schliesslich erwartet. Natürlich komme ich zu spät an. Aber der Gastgeber ist nicht ärgerlich. Es ist schön, wndlich die... [mehr]